USA

Seattle

Bevor es nach Kanada ging, habe ich noch auf halber Strecke einen Zwischenstopp in Seattle eingelegt. Dieses Mal jedoch mit dem Flugzeug, ein 2-stündiger Flug von San Francisco nach Seattle, mit Bus oder Zug wäre ich einen kompletten Tag unterwegs gewesen, da habe ich dann gern ein paar Euro mehr in die Hand genommen 😀

In Seattle am Bahnhof angekommen, stand auch schon mein AirBnB Host Chris bereit. Er hatte mir einen Tag zuvor schon angeboten mich auf seinem Weg mitzunehmen, was ich dankend angenommen hab.

Darüber hinaus gab es noch eine kleine Stadtführung von ihm, inklusive hammer Aussicht über die Skyline Seattles von dem 80. Stock seines Arbeitsplatzes, bei dem wir kurz gehalten haben. So wusste ich direkt, was ich in den nächsten Tagen sehen sollte, auch dank den Tipps von Chris.


Auch das Haus und mein Zimmer haben überzeugt, dieses Mal hatte ich zwar kein eigenes Bad und das Zimmer war kleiner als in Santa Clara, aber das war ok. Dafür stand auf dem Balkon ein Hottub und um die Ecke war direkt der Greenlake mit Parkanlage 🙂

An dem ich auch direkt am nächsten Tag entlang gelaufen bin und mich in die Sonne gelegt habe, ich hatte nämlich Glück und im regnerischen Seattle war es ungewöhnlich warm.


Dann war Sightseeing angesagt, also mit dem Bus Richtung Downtown und einmal quer durch die Stadt, am Public  Market Center, der Gum Wall, am Hafen mit dem Great Wheel und an den vielen kleinen Bars und Restaurants vorbei. Space Needle der Aussichtsturm – eine DER Sehenswürdigkeiten – habe ich ausgelassen, nach meiner kleinen Tour mit Chris, bei der ich die tolle Aussicht über Seattle bereits hatte.


Chris hatte mir bereits von der Country Bar *Little Red Hen* erzählt, die direkt um die Ecke lag. Mit Livemusik und dem typischen Line Dance. Da ich Samtagabend nicht im Bett verbringen wollte und ich noch nie in so einer Country bar war, habe ich mir mein Holzfällerhemd übergezogen und bin losmarschiert.

Das war das erste Mal, dass ich alleine “weg” gegangen bin, aber ich dachte mir, wenns komisch wird geh ich einfach wieder zurück, ist ja nicht weit. Doch nachdem ich mir an der Theke was zu trinken bestellt hatte, wurde ich auch direkt von Jason aus Seattle angesprochen ob ich mich zu ihm und seinem Kumpel an Tisch stellen möchte. Nach kurzen Smalltalk musste ich auch direkt mit auf die Tanzfläche, keine der Schrittfolgen kamen mir vertraut vor, dementsprechend stoppelte ich mehr oder weniger über die Tanzfläche, aber nach ein paar Versuchen war es dann doch nicht so übel und hat Spaß gemacht.

 

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