Australien

Perth

Meine Zeit in Australien habe ich mit ein paar entspannten Tage in Scarborough, einem Vorort von Perth, begonnen. Meine AirBnB Unterkunft-das Haus einer Polizistin und ihrem Hund Hamish hatte einen kleinen Garten und lag nur eine Parallelstraße vom Strand entfernt, somit konnte ich jeden Tag einige Zeit am Meer verbringen und am Strand entlang laufen.

Der Sonnenuntergang war ein Traum <3

Dank guter Busanbindung war ich in 20 Minuten in der Innenstadt von Perth und konnte mir dort alles Sehenswertes anschauen. Ich hatte Glück und das Wetter war super für die Winterzeit. Allgemein war es die ersten Tage wie im Frühling, T-Shirt-Wetter und sehr angenehme Temperaturen.


Nach ein paar Tagen bin ich jedoch in ein anderes AirBnB, zwei Ortschaften weiter – nach Carine, umgezogen um noch etwas mehr Privatsphäre zu haben, dort hatte ich zu meinem Zimmer noch ein eigenes Bad und eine kleine Küche. Das war dann auch wieder eine Unterkunft, die ich als perfekt bezeichnen würde. Super um für ein paar Tage zu entspannen und sich zu erholen um wieder mit neuer Energie die nächste Reiseetappe zu starten. Einen Tag bin ich mit dem Fahrrad losgezogen und bin zum nahegelegenen Hafen in Hillary gefahren. Deb und Marc, meine Hosts, waren super nett und wir haben einen Abend mit 2 Weinflaschen, Fish und Chips und Marshmellos am Lagerfeuer verbracht – mit tollen Gesprächen, Deb reist auch viel seit sie jung ist und konnte mir viel berichten und Empfehlungen für Australien geben, dank ihr wusste ich von der Whale Shark Tour in Exmouth, sie hat mir so begeistert davon erzählt, dass ich die Tour ich dann auch schlussendlich gemacht hab 🙂

Mein Fahrradtour zum Hafen Hillary´s

Der Abschiedszettel von Deb und Mark – bisher meine besten Airbnb-Hosts 🙂


Nach meiner Freiwilligenarbeit bin ich für ein paar Tage nach Perth zurückgekehrt und habe mal in einer ganz neuen Art von Hostel übernachtet, in einem ehemaligen Gefängnis. Das war echt mal ein Erlebnis, alles sah noch Original wie in einem Gefängnis aus, nur dass man nicht in seiner Zelle eingeschlossen wurde 😀

 

Eine Gefängis-Tunneltour habe ich auch mitgemacht, bei der wir in die, von damaligen Insassen, gegrabene Tunnel hinab gestiegen sind und mit kleinen Booten diese durchquert haben.

Im Hostel habe ich dann auch Sandra aus Deutschland kennengelernt, mit ihr habe ich einen Tagesausflug zur kleinen Nachbarinsel Rottnest Island gemacht – zu den Quokkas – die super süßen kleinen Kurzschwanzkängurus, die es nur auf dieser Insel gibt und die als perfekte Selfieparnter bekannt sind. Wir sind direkt mit der ersten Fähre rübergefahren und hatten Glück es war noch nicht viel los und wir mussten nicht lange warten bis die ersten Quokkas zu sehen waren. Wir konnten uns glücklich schätzen, ein Quokkaweibchen mit ihrem Baby zu erwischen, die auch noch zutraulich war und geduldig für Selfies bereit stand, sogar ihr Baby war schon ein Meister darin… so entstanden ein paar super Bilder.

Danach wollte ich mir noch die Insel genauer ansehen und hatte bereits im Vorhinein eine Bustour über die komplette Insel gebucht, wir kamen an tollen Strände und Aussichtspunkten vorbei.

Im Bus habe ich dann die nächste Deutsche kennengelernt, Eva – mit ihr bin ich am nächsten Tag dann noch durch die Bars gezogen und sind am Ende in einem Gayclub mit Frauen-Schlammcatchen gelandet 😀 – mal was anderes.

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